4.Wathlinger Filmacht am 4.11.2010
Wathlinger Vereinsleben im Film
In Wathlingen ging am 4. November 2010 ab 19 Uhr zehnmal das Licht aus.
Der Film- und Videoclub Wathlingen präsentierte die Wathlinger Filmnacht 2010 in Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Ein Kultur- Event, das sich im Santelmannschen Hof endgültig etabliert hat. Moderiert wurde der Abend von Klaus Dettmer. Das Grußwort sprach Bürgermeister Thorsten Harms.
Neun Filme und eine Zugabe ließen den Lichtschalter im Saal nicht zur Ruhe kommen. Vor ca. 60 Zuschauern lief ein abwechslungsreiches Programm über die Leinwand. In bester Bildqualität sahen die Gäste einen Streifzug, der sich von Wathlingen aus ins Celler Land und dann bis nach Südamerika erstreckte. So wurde man zuerst auf unser Schützenfest des Jahres 2001 zurückversetzt, fand sich dann in einem Hubschrauber 2007 über Ovelgönne wieder. Da war es zum Tag der Niedersachsen in Celle 2010 nur ein kleiner Sprung.
Im Programm folgte der öffentlich angekündigte Höhepunkt des Abends. Premiere hatte der 22- Minuten- Film über neun Vereine in unserem Wathlingen. Mehr als 500 Arbeitsstunden stehen dahinter. Nach den Worten des Vorsitzenden Gerhard Kuhn (Foto) würde der Filmclub gerne noch weitere Vereine mit der Kamera begleiten, um diesen Film zu erweitern. Geschaffen würde damit ein einzigartiges Zeitdokument des Lebens in Wathlingen. Ein Aufruf an alle interessierten Vereinsvorstände.
Ferienpass 2010. Ein junges Team drehte in Wathlingen ein Video. Nachgespielt wurde eine Musikunterrichtsstunde. Anschließend konnte man ein sogenanntes Backstage zu diesen Dreharbeiten sehen. Ein Vereinsmitglied hatte 2009 den Sprung über den großen Teich gemacht und in Peru die Ruinenstadt der Inkas, Macchu Pichu, mit der Kamera besucht. Von dort ging es in einem weiteren Film nach Bolivien. Ein völlig anderer Kulturkreis im Vergleich zu Wathlingen.
Zum Abschluss gab es einen humorvollen Beitrag, der bei den Dreharbeiten zum Vereinsprojekt an der Lore vor dem Santelmannschen Hof entstand.
Die Zugabe war eine Rückkehr auf das Schützenfest 2001.
Zufrieden gingen die Besucherinnen und Besucher gegen 21:30 Uhr nach Hause. Dies als Hinweis darauf, dass die „Filmnacht“ wie jedes Jahr zu einer zivilen Zeit endete. Also kein Problem für all Diejenigen, die am nächsten Morgen früh aufstehen müssen und die Filmnacht im nächsten Jahr endlich besuchen wollen. Schon heute herzlich willkommen dazu.
Burkhard Gehrt (B.G.)
4. Wathlinger Filmnacht
4. Wathlinger Filmnacht
4. Wathlinger Filmnacht
4. Wathlinger Filmnacht
3. Wathlinger Filmnacht
Die 3. Wathlinger Filmnacht fand am 12. November 2009 um 19:00 Uhr im Santelmanns Hof statt.
Dem interessierten Publikum wurden folgende Filme gezeigt:
- Wathlingen einst und heute
- 60 Jahre VfL
- Kyffhäuser
- Ein Spaziergang durch Wathlingen
- Ein Glockenspiel für Wathlingen
- Fliegende Gäste zu Besuch
- Petra Köngstadt der Nabatäer
- Neuseeland - Nordinsel
- Verein für Deutsche Schäferhunde
- Auf dem Weg in eine neue Zukunft: Die Kalibahn
- Visions of Linedance
Auch im November 2010 werden wir die Filmnacht mit interessanten Filmbeiträgen durchführen,
lassen Sie sich überraschen...
2. Wathlinger Filmnacht
Zweite Wathlinger Filmnacht
Im November 2008 fand die zweite Wathlinger Filmnacht statt.
Der Santelmanns Hof war bis auf den letzten Platz voll besetzt.
Der Film und Videoclub Wathlingen e.V. hat mit der Gemeindeverwaltung
Wathlingen folgende Filme gezeigt:
- Wathlingen einst und heute
- Männergesangverein von 1981
- Maibaumaufstellung von 1994
- Wathlinger Woche von 1983
- Die letzte Bahnfahrt von 1984
- 20 jährige Jubiläum Villeparisis
Aufgrund der positiven Resunanz werden wir auch im November 2009
wieder eine Filmnacht organisieren.
Bericht der NAFF 2008
Niedersächsische Filmfestspiele in Nienhagen
Die Niedersachsischen Filmfestspiele 2008 sind Geschichte.
An diesem Sonntag liefen die sechzehn besten Amateurfilme der Region Niedersachen / Sachsen- Anhalt über die Leinwand. Leider fanden sich trotz der großen Werbung weniger Zuschauer im Nienhagener Hagensaal ein, als von den Veranstaltern erwartet.
Der Film- und Videoclub Wathlingen unter der Leitung von Gerhard Kuhn hatte in Verbindung mit seinem Landesverband im Bund Deutscher Filmautoren einen gelungenen Tag auf die Beine gestellt.
Nienhagens Bürgermeister Klaus Gärtner, der die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hatte, nutzte zu Beginn die Gelegenheit, den auswärtigen Gästen das Besondere an Nienhagen näher zu bringen. Später dann war er voll des Lobes über das Gesehene. Und nicht nur er…
In gut verdaulichen Portionen präsentierten sich die Filmwerke. Sie wurden in drei Blöcken zusammengefasst. Kein Film dauerte länger als 20 Minuten. Und natürlich kam bei keinem der Filme irgendwelche Langeweile auf. Immer nach der Vorführung von fünf bzw. sechs Filmen wurden diese von einer fachkundigen Jury unter Siegfried Haack als Juryleiter öffentlich diskutiert. Drei der Juroren hatten lange Anreisen hinter sich, denn man legte großen Wert auf hervorragende und neutrale Beurteiler.
Als alle Filme gezeigt und besprochen waren, kam es zur Entscheidung über die Platzierungen der einzelnen Werke und über Weitermeldungen an die Bundeswettbewerbe.
Diese sind dann nach Fachbereichen unterteilt. Zum Beispiel Reisefilm, Spielfilm, Experimentalfilm. Zu Bundeswettbewerben schafften es von Nienhagen aus immerhin sieben Filme. Beweis für das hohe Niveau vor Ort.
Der insgesamt am besten bewertete Film kam von Dr. Reiner Löhr aus Osterode im Harz.
In einem kurzen Spielfilm wurde eine zutiefst menschliche Begegnung zwischen einem jungen Schüler und einem älteren Herrn dargestellt. Der Filmautor verstand es, bei perfekter Kameraarbeit und Regie, die beteiligten Laienschauspieler hervorragend zu führen. „ Die Äpfel des Herrn Özgül“, so hieß der Film. Da lag es nahe, dass er auch den Publikumspreis errang. Zusammen mit dem stimmgleichen Film von Uschi Kamm aus Garbsen, die mit ihrer „Traumzeit“, einem wunderbar komponierten, musikunterlegten Naturfilm, Zuschauer und Jury begeisterte.
Die weiteren Arbeiten repräsentierten eine ganze Bandbreite von Filmthemen: Das Portrait eines Holzschnitzers, zwei Parodien auf deutsches Vereinswesen und deutsche Justizia. Dann die überzeichneten Albträume eines Filmers in der Nacht vor einem Filmwettbewerb und ein Film über die Schwierigkeiten beim Drehen eines Filmes. Nachdenken über das Leben als solches oder über die Organisation der deutschen Filmamateure, Reportagen über ein landwirtschaftliches Projekt bei Söhlde und über ein besonderes Glockenspiel in Hannover, eine abenteuerliche Bergwanderung in Griechenland, eine Flussfahrt in China, ein Familienreise nach Afrika, ein Höhlenbesuch in Amerika, Beobachtungen im Nordsee-Watt vor Duhnen.
So verging der Tag ganz schnell. Und Hunger leiden musste niemand. Eine Schar von
Wathlinger Filmerfrauen unter der Leitung von Rolf Wöhler sorgte perfekt für das leibliche Wohl aller Teilnehmer und Gäste.
Vielleicht gibt es eines Tages in Nienhagen wieder Filmfestspiele. Eine Hoffnung für alle, die es diesmal versäumt haben, dabei zu sein.
B.G.
03.03.2008
Fotos der NAFF 2008
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NAFF
In drei Wochen geht das Licht aus.
Der Film- und Videoclub Wathlingen informiert
16 Filme mit Laufzeiten zwischen zwei und 20 Minuten kann man am Sonntag, dem 2. März 2008 ab 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Hagensaal in Nienhagen genießen.
Wer vielleicht nicht gleich beim ersten Film dabei sein kann, der hat auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung jederzeit Zutritt.
Zum zweiten Mal seit 2006 laufen in Nienhagen die Niedersächsischen Filmfestspiele über die Leinwand.
Diese öffentliche Veranstaltung des Landesverbandes Niedersachsen im Bund Deutscher Filmautoren e.V. wird ausgerichtet von dem bekannten Film- und Videoclub Wathlingen. Im letzten November hat er die viel beachtete Wathlinger Filmnacht gezeigt.
Nienhagen verspricht ein hohes Qualitätsniveau von Filmen zu vereinen. Und die besten Filme gehen von hier direkt auf die Bundeswettbewerbe.
Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
| Reihenfolge der Filme für die Vorführung | ||||
| Titel | Autor | Club | Laufzeit | |
| 1. | Vikosschlucht | Dr. Stelios Klaudianos | SFC Hannover | 17 min |
| 2. | Bis das der Tod mich scheidet | Patrick Vollrath | Einzelmitglied | 2 min |
| 3. | Seilschaften | Willi Graskamp | SFC Hannover | 10 min |
| 4. | Wider das Vergessen | Elgard Steinmüller | F. u. V. Göttingen | 20 min |
| 5. | Wale retten | Randolph Schmidt | SFC Hannover | 15 min |
| Jury Diskussion | ||||
| Pause | ||||
| 6. | Die Jury | Rüdiger Schwarz | Magdeb.F.u.V.A. | 8 min |
| 7. | Traumzeit | Uschi Kamm | F-.u.V.C.Garbsen | 4 min |
| 8. | Erlebnisse in einem fernen Land | Heiko Görner | SFC Hannover | 20 min |
| 9. | Traumhafte Tiefen | Gerhard Lindemann | Kein BDFA Mitglied | 10 min |
| 10. | Die Äpfel des Herrn Özgül | Dr. Reiner Löhr | Einzelmitglied | 15 min |
| Jury Diskussion | ||||
| Pause | ||||
| 11. | Schulze war zuständig | Kurt Halbach | SFC Hannover | 11 min |
| 12. | Wat los im Watt | Ingrid Fehrking | F-.u.V.C.Garbsen | 4 min |
| 13. | Eine mutige Entscheidung Söhlder Landwirte | DieterSchmalz | Einzelmitglied | 20 min |
| 14. | Das Carillion | Christa Bumann | SFC Hannover | 8 min |
| 15. | Es war einmal | Rüdiger Schwarz | Magdeb.F.u.V.A. | 8 min |
| 16. | Du bist verrückt | Dieter Schmalz | Einzelmitglied | 4 min |
| Jury Diskussion | ||||
| Pause | ||||
| Preisverleihung und Weitermeldung zu Bundeswettbewerben |
Die erste Wathlinger Filmnacht
Mehr als 80 Besucher kamen am 8.11.2007 in den Santelmanns Hof, um bei der ersten Wathlinger Filmnacht dabei zu sein.
Was wurde geboten?
- 8 Filme in zweieinhalb Stunden
- Bewohner früher und heute
- Ältester Film „Wathlingen 1962“ wurde digital überarbeitet
- Filminhalte:
………. das blühenden Vereinsleben der 60er und 70er Jahre
………. Schützenfeste
………..Tanzschulaufnahmen
………...Bergmannskapelle
……….„28 durch 7“ ein Film der sieben Jungfilmer der diesjährigen Ferienpassaktion
Resümee: Der Film- und Videoclub hat es geschafft die Zeitgeschichte festzuhalten.
Es wird schon daran gedacht, im Jahr 2008 eine Fortsetzung der Filmnacht auszurichten.
Anregungen und eigene Filmbeiträge (auch älteren Materials) sind im Videoclub jederzeit willkommen.
Vielleicht berichten wir demnächst auch hier über Ihren Film………
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Neulich auf unserer Versammlung ......
Ein bisschen Glamour in Nienhagen
Hallo, liebe Leserinnen und Leser,
Los Angeles und Nienhagen. Was hatten diese beiden am vergangenen Sonntag gemeinsam?
Kurz nachgedacht. Logisch. In beiden Orten wurden Filmpreise vergeben. Allerdings gab es in Nienhagen keinen echten roten Teppich…
Doch nun zur Sache.
Nienhagen war am Sonntag, 5. März, Austragungsort der Niedersächsischen Amateur- Filmfestspiele 2006. Der bekannte Film- und Videoclub Wathlingen richtete unter der Leitung von Gerhard Kuhn dieses Festival im Hagensaal aus. Veranstalter war der Niedersächsische Landesverband der Film- und Videoamateure. Dieser wiederum gehört zum Bundesverband Deutscher Filmautoren e.V., einer Vereinigung, die es schon seit 1927 gibt.
Bürgermeister Klaus Gärtner persönlich hatte die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen und dafür sogar seinen Urlaub um einen Tag verkürzt.
So konnte vor einem gut gefüllten Saal morgens um halb zehn die Begrüßung der Gäste und Besucher durch den Vorsitzenden des Wathlinger Vereins beginnen, bevor der Bürgermeister mit sehr herzlichen Worten den Filmtag eröffnete.
Und dann gab es das volle Programm. 21 Filme präsentierten sich auf einer großen Leinwand. Die Vorführung wechselte zwischen Dokumentationen, kleinen Sketchen, Reise-, Familien- u. Spielfilmen und einem Mini- Krimi. Die Laufzeiten betrugen eine bis 20 Minuten.
Die Filmwerke hatten sich zuvor in den Ortsvereinen und auf zwei regionalen Ebenen für diesen Wettbewerb qualifiziert und mussten sich nun einer sehr strengen Jury stellen. Diese fünfköpfige Crew bestand aus erfahrenen Filmern, darunter auch einem freien Filmproduzenten deutscher Fernsehsender.
Alle Filmautoren dieses Tages hingegen hatten ihre Werke in der Freizeit produziert. Und dafür ist neben einer technischen Ausrüstung vor allem Spaß an der Sache und ein wenig Talent erforderlich. Beides wird in den jeweiligen örtlichen Vereinen gefördert und geformt.
Da sämtliche Filmtitel in der vorherigen Ausgabe dieser Zeitung bereits veröffentlich wurden, sollen sie hier nicht wiederholt werden.
Die Vorführung der vielen Filme lief sehr angenehm ab, denn es gab immer wieder genügend Pausen. Diese wurden mit reichhaltiger Beköstigung durch die Frauen des Film- und Videoclubs Wathlingen ehrenamtlich verschönert.
Die Filme selbst lagen nach allgemeiner Meinung der Anwesenden auf hohem Niveau. Zudem hatten sie einen guten Unterhaltungswert. Daran änderte auch die negative Kritik der Jurorin Baust nichts, die am nächsten Tag in der Celleschen Zeitung ausführlich zitiert wurde. Es ist klar zu stellen, dass deren Meinung nicht die Meinung der übrigen Juroren widerspiegelte.
So wurden von den 21 Filmen insgesamt acht Filme zu verschiedenen Bundeswettbewerben weiterempfohlen. Und zwar „ Polens wilder Osten“ von Werner Rohlmann aus Göttingen,
„ Das „Umgebindeland“ von Detlef Störig aus Hildesheim, „ Willi und Otto“, ein Gemeinschaftsfilm der Magdeburger Filmfreunde - Magdeburg hat sich dem Niedersächsischen Landesverband angeschlossen-, dann der Sketchfilm „ Alle Papiere, aber keine DNA- Analyse“, ein Gemeinschaftsfilm der Braunschweiger Filmfreunde, „… mach doch was Du willst“ von Randolf Schmidt, der Krimi
„ Sekunden, die das Leben verändern“ von Patrick Vollrath, „ Neues vom Nahrohr“ von Armin Schreiter aus Hildesheim und der Streifen „ Unterwegs im Kroppefjäll“ von Joachim Laube aus Hänigsen.
Den gesondert ausgelobten Publikumspreis erhielt der Streifen „ Willi und Otto“, in dem die Geschichte der Elbestadt in Spielszenen dargestellt wird.
Ausgestattet mit Urkunden verließen die Filmschaffenden genau so zufrieden wie die vielen Zuschauer am Abend den Nienhäger Hagensaal.
Und im nächsten Jahr gibt’s wieder die Niedersächsischen Amateur -Filmfestspiele. Dann aber – leider- woanders...
Und nun ein paar Bilder der Niedersächsischen Filmfestspiele
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Zu Gast beim NDR
Der Film- und Videoclub Wathlingen beim NDR in Hannover.
Wir hatten kürzlich die Gelegenheit, das große Sendehaus am Maschsee von innen zu sehen.
Unter fachkundiger Führung ging es zunächst ans Kennenlernen des kleinen und des großen Sendesaales. Wir hörten viel Wissenswertes über die bundesdeutsche Radiolandschaft und speziell natürlich über die Programmvielfalt des NDR. Dazu gab es einen Grundkurs in Akustik und Sendetechnik.
Wenig später fanden wir uns vor einer schalldichten Scheibe wieder, die uns vom Studio des beliebten NDR 1 Radio Niedersachsen trennte. Wir konnten die Live- Moderation miterleben. Staunenswert, wie viel Technik und Können für eine „ ganz normale“ Radiosendung erforderlich ist.
Doch es sollte noch doller kommen. Im Nachbargebäude ist nämlich das Fernsehen untergebracht. Hier ist der Aufwand sichtbar noch wesentlich größer. Als Videoamateure hatten wir dies schon immer vermutet.
Da an diesem Samstagnachmittag gerade keine Live-Sendung lief, durften wir das Fernsehstudio betreten. Wo sonst „Hallo Niedersachsen“ und viele andere bekannte Sendungen produzieren werden, konnten wir uns mal selbst als Moderatoren oder Couchgäste produzieren. Voll mit modernster Kamera- und Audiotechnik hinterließ dieser Raum einen imposanten Eindruck, obwohl ich persönlich ihn mir wesentlich größer vorgestellt hatte.
Die Krönung war dann der benachbarte Regie- Raum. Hier werden die Live-Sendungen und die Beiträge der Kamerateams geschnitten und bearbeitet. Von der Systematik her erinnerte dieser Bereich am meisten an unser Tun als engagierte Filmamateure. Aber hier beim NDR geht es natürlich nur professionell zu. Die Anzahl der Monitore und der verschiedenen Arbeitspulte war mit unseren bescheidenen häuslichen Studios nicht zu vergleichen.
Der freundliche Mitarbeiter des NDR beantwortete uns alle Fragen geduldig und erschöpfend. Und wir hatten viele Fragen…
Nach knapp zwei Stunden hatten wir so viel Neues gelernt und Spannendes gehört und gesehen, dass wir den folgenden Werbeslogan wirklich unterstützen können:
Der NDR- Das Beste am Norden.
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35 Jahre Film- und Videoclub Wathlingen e.V.
Der Film- und Videoclub Wathlingen konnte kürzlich sein 35- jähriges Bestehen feiern.
Die Nienhägener Jahnstuben waren der Schauplatz für ein wunderbares Jubiläumsfest. Bei gutem Essen, humorigen Reden, einer verblüffenden Zaubershow und natürlich schwungvollem Tanz verging der Abend wie im Fluge. Oder sollte man sagen, wie im Film?
Bei der Zaubershow trat als Juniorpartner von Haraldo das 15- jährige Ausnahmetalent Mark Thorben Hofmann aus Wathlingen auf. Von ihm wird man in Zukunft sicher noch viel hören.
Gerhard Kuhn als Vorsitzender des Vereins konnte Rolf Wöhler für 35- jährige Mitgliedschaft ehren. Dieser ist nämlich das einzige Gründungsmitglied, das dem Verein noch heute angehört.
Der Film- und Videoclub trifft sich zweimal im Monat. Sein Zweck besteht vor allem darin, Hobby- Filmer immer besser werden zu lassen. So sind interessierte Gäste und damit vielleicht auch künftige Mitglieder jeden Alters sehr willkommen.
Damit auch es auch in 35 Jahren den Film- und Videoclub e.V. noch gibt. Niemand weiß, welche Technik dann aktuell ist. Aber die Grundregeln einer guten Filmgestaltung werden sicher auch dann noch gelten…




























